Investitionen zahlen sich aus
Ungefähr 80 Prozent der deutschen Ein- und Mehrfamilienhäuser sind älter als 20 Jahre und entsprechen nicht den derzeitigen energetischen Standards. Eine gute Wärmedämmung an Wänden und Dächern, moderne Fenster sowie eine effektive Heizungsanlage senken den Energieverbrauch eines Haushalts enorm und schonen damit Umwelt und Geldbeutel.
Fördermittel stehen vielen zu
Wer dazu auf den Einbau von Anlagen setzt, die sich erneuerbarer Energien bedienen, kann je nach Wohngebiet und Produkt zusätzlich Fördermittel von Bund, Ländern oder Kommunen in Anspruch nehmen oder Darlehen bei speziellen Banken beantragen, die sich auf die Förderung umweltfreundlicher und nachhaltiger Vorhaben spezialisiert haben. Beispielsweise unterstützt der Staat den Einbau effizienter Heizungspumpen, subventioniert Solaranlagen auf dem Dach und stellt zudem eigene Kredite zur Verfügung.
Kosten zahlen sich schnell aus
Modernste Bautechniken und hochmoderne Baustoffe sind zwar kurzfristig kostenaufwendig, zahlen sich jedoch innerhalb weniger Jahre – insbesondere in einem Mehrpersonenhaushalt – weitestgehend aus. Darüber hinaus werden die geltenden Energiegesetze ständig erweitert und der Hauseigentümer zunehmend zu umweltschonenden Energieprodukten verpflichtet. Durch Einführung des Mieterausweises wurde dem Vermieter die Pflicht auferlegt, genau über den energetischen Zustand seines Gebäudes zu informieren – je niedriger der Energieverbrauch ist, umso besser kann der Eigentümer seine Immobilie nun anschließend vermieten.
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